
1. Eimasse glatt rühren
Eier mit Wasser, Sojasauce, Zucker und Salz verquirlen, bis sich alles verbunden hat. Möglichst wenig Luft einschlagen, damit die Schichten später gleichmäßig werden.
Tamagoyaki wird Schicht für Schicht in der Pfanne gerollt. Diese einfache Alltagsversion verwendet etwas Wasser, Sojasauce und Zucker. Eine rechteckige Pfanne ist praktisch, eine kleine runde beschichtete Pfanne funktioniert ebenfalls. Mit ruhiger Hand werden aus vier Eiern zwei Portionen.


Eier mit Wasser, Sojasauce, Zucker und Salz verquirlen, bis sich alles verbunden hat. Möglichst wenig Luft einschlagen, damit die Schichten später gleichmäßig werden.

Eine kleine beschichtete Pfanne bei mittlerer bis niedriger Hitze erwärmen und dünn mit Öl ausstreichen. Etwa ein Viertel der Eimasse hineingeben und durch Schwenken verteilen. Ein bis zwei Minuten garen, bis die Oberfläche fast vollständig gestockt ist.

Die erste Schicht mit dem Pfannenwender aufrollen und an einen Rand schieben. Die freie Fläche dünn ölen, die nächste Portion Ei eingießen und die Rolle kurz anheben, damit Ei darunterläuft. Fast ganz stocken lassen und die vorhandene Rolle über die neue Schicht rollen. Mit der übrigen Masse wiederholen.

Die fertige Rolle bei niedriger Hitze noch ein bis zwei Minuten rundum erwärmen, bis keine flüssigen Stellen bleiben. Auf ein Brett setzen, zwei Minuten ruhen lassen und quer in dicke Scheiben schneiden.
Die Garzeiten sind Richtwerte. Eiergröße, Ausgangstemperatur und Herd beeinflussen das Ergebnis. Achte auch auf die beschriebene Konsistenz.
Sie verschwindet im Inneren der nächsten Schichten. Kleine Risse werden beim Weiterrollen meist mit eingeschlossen.
Die dünnen Schichten garen schnell. Wird das Ei braun, bevor du rollen kannst, ziehe die Pfanne kurz vom Herd und reduziere die Stufe.
Ein hitzefester Pinsel hilft beim dünnen Nachölen. Zu viel Fett macht die Eierschichten rutschig.
Gut zu wissen: Ein flüssiger oder cremiger Dotter ist nicht vollständig durchgegart. Für Schwangere, kleine Kinder, ältere oder immungeschwächte Menschen Eier vollständig durchgaren, bis Eiweiß und Eigelb fest sind. Hände und Geräte nach Kontakt mit rohem Ei reinigen. Hinweise des BfR
AnzeigeFür ein Omelett aus zwei Eiern ist eine Pfanne mit etwa 20 bis 24 cm Durchmesser praktisch. Vergleiche Herdkompatibilität, Pflegehinweise und Beschichtung; für Frittata muss auch der Griff ofenfest sein.
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Nein. Eine kleine runde beschichtete Pfanne genügt. Die Seiten werden dann etwas unregelmäßiger; du kannst dünne Randstücke beim Rollen leicht nach innen klappen.
Ja. Diese Version ist nur leicht süß. Ohne Zucker wird sie herzhafter, die Technik bleibt gleich.
Ein gefaltetes Omelett wird meist aus einer einzigen Lage Eimasse gemacht. Bei Tamagoyaki entstehen mehrere dünne Schichten, die nacheinander um die vorhandene Rolle gewickelt werden.