
1. Wasser sanft sieden lassen
Wasser in einem breiten Topf aufkochen, dann auf niedrige bis mittlere Hitze reduzieren. Essig zugeben. Vor dem Einlegen warten, bis nur noch kleine Bläschen aufsteigen und die Oberfläche ruhig ist.
Beim Pochieren gart das Ei ohne Schale in heißem, nur leicht siedendem Wasser. Frische Eier, eine kleine Tasse und ruhiges Wasser machen die Sache einfacher. Nach ungefähr vier Minuten ist das Eiweiß fest und das Eigelb normalerweise noch weich.


Wasser in einem breiten Topf aufkochen, dann auf niedrige bis mittlere Hitze reduzieren. Essig zugeben. Vor dem Einlegen warten, bis nur noch kleine Bläschen aufsteigen und die Oberfläche ruhig ist.

Jedes Ei einzeln in eine kleine Tasse oder Schüssel schlagen. Das Eigelb muss ganz bleiben. Wer mag, lässt sehr dünnflüssiges Eiweiß vorher kurz durch ein feines Sieb ablaufen.

Die Tasse dicht an die Wasseroberfläche halten und das Ei hineingleiten lassen. Das zweite Ei mit Abstand einsetzen. Den Timer nach dem Einlegen starten und etwa vier Minuten sanft ziehen lassen; nicht sprudelnd kochen.

Mit der Schaumkelle herausheben. Das Eiweiß soll vollständig fest sein, der Kern auf leichten Druck noch nachgeben. Bei Bedarf kurz weitergaren. Gut abtropfen lassen und erst auf dem Teller würzen.
Die Garzeiten sind Richtwerte. Eiergröße, Ausgangstemperatur und Herd beeinflussen das Ergebnis. Achte auch auf die beschriebene Konsistenz.
Bei frischen Eiern bleibt das Eiweiß meist kompakter. Ein paar Eiweißfäden im Wasser sind dennoch normal.
Für zwei Eier funktioniert ruhiges Wasser gut. Ein starker Strudel kann die Eier aneinanderziehen und eignet sich eher für ein einzelnes Ei.
Lass das Ei in der Schaumkelle abtropfen und tupfe die Unterseite kurz mit sauberem Küchenpapier ab, bevor es aufs Brot kommt.
Gut zu wissen: Ein flüssiger oder cremiger Dotter ist nicht vollständig durchgegart. Für Schwangere, kleine Kinder, ältere oder immungeschwächte Menschen Eier vollständig durchgaren, bis Eiweiß und Eigelb fest sind. Hände und Geräte nach Kontakt mit rohem Ei reinigen. Hinweise des BfR
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Ja, besonders mit sehr frischen Eiern. Ein kleiner Schuss Essig kann helfen, dass das Eiweiß zügiger zusammenhält. Zu viel Essig schmeckt man später am Ei.
Stark kochendes Wasser, ein beschädigtes Eigelb oder sehr dünnflüssiges Eiweiß können die Form stören. Reduziere die Hitze und lass das Ei aus einer Tasse dicht über dem Wasser hineingleiten.
Lass das Ei etwas länger ziehen und prüfe es in kurzen Abständen mit der Schaumkelle. Die genaue Zusatzzeit hängt von Größe und Wassertemperatur ab.